Tanz ist schweigende Poesie, die Poesie schweigender Tanz. (Simonides)
„Jeden Tag muss man tanzen, und wäre es nur in Gedanken.“ (Nachmann ben Simcha)
Tanzen ist träumen mit den Füssen.
Was ich getanzt habe, kann mir niemand mehr nehmen.
Wer Meditation und Stille erleben will, muss auch das Laute und Wilde kennen und erlebt haben.
Wenn du dich bewegst, kommt etwas in Bewegung.
"Wandel beginnt im Kopf und setzt sich in den Füssen fort." (Ulrich Wiegand)
oder müsste es eher heissen: "Wandel beginnt im Körper und setzt sich im Kopf fort........."
IN UNS KREIST DAS LEBEN.
Hast du im Tanz die Mitte gefunden, kehre ins Leben neu zurück, bestelle das Land und wurzle ein.
"Der Tänzer ist ein Mensch, der mit seinen Händen weise ist." Lesbonax
Ein Wort wird zur Poesie und ein Schritt zum Tanz.
Tanzen ist verliebt sein, verliebt sein ins Ganze!
Der Lebenstanz ist kein mechanischer Vorgang, deshalb kann er nicht sicher sein. Dieser Tanz ist ein unvorsehbares Geheimnis. Niemand weiss, was im nächsten Augenblick geschehen wird.
"Warum eigentlich muss „Gott“ ein Substantiv sein? Warum kein Verb?..... Das aktivste und dynamischste von allen?" Mary Daily
Lauschend tanzen…. Lauschend einen Tanz entstehen lassen…
Meditatives Tanzen ist einfach nur Mut, still und ganz da zu sein.
Tanzen heisst, die Winde durch dich hindurch wehen lassen.
Im meditativem Kreistanz geht es nicht darum, über das Dasein nachzudenken, sondern das Dasein selbst zu sein.
"Ich tanze, weil kein Teil meines Leibes ohne Erfahrung sein soll" Sokrates